Roland Gebert hat aus seinen langjährigen Erfahrungen im Vorstand des Fördervereins Peißnitzhaus Halle heraus das Sachbuch "Vereint mit Potential. Ein Wegweiser für Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen" geschrieben und im Springer-Nature-Verlag vorgelegt. Den Journalist und Autor treibt an neue Projekte zu entwickeln und Menschen zu begeistern.
2003 gründete sich der Peißnitzhaus-Verein, um das 1893 im Schweizer Landhausstil errichtete Ball- und Gesellschaftshaus, auch Insel-Schlößchen genannt, vor dem Verfall seit 1990 zu retten. Ab 1923 war es Wald- und Erholungsschule, ab 1934 Jungvolkheim, ab 1947 Kulturhaus der Roten Armee und ab 1950 "Haus der Jungen Pioniere". Die 18 Gründungsmitglieder, zu denen Roland Gebert gehörte, wollten das Haus restaurieren und wiederbeleben. 2013 gründete er mit den Gleichgesinnten die Peißnitzer Förderkreis gemeinnützige Genossenschaft, deren Vorstand er ist. 200- Vereins- und Genossenschaftsmitglieder sind es heute.
Das Haus und das Gelände gehören der Stadt Halle. Roland Gebert erhielt 2014 für sein ehrenamtliches Engagement den halleschen Bürgerpreis "Der Esel der auf Rosen geht" und 2016 die Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt.
2025, spätestens 2026, soll das Peißnitzhaus fertig sein. An die acht Millionen werden dann investiert sein, ein Großteil davon über die Genossenschaft eingeworben, ein kleinerer Teil über Gastro- und Kulturveranstaltungen. Als "Haus für den gesellschaftlichen Zusammenhalt" ward es 1893 eröffnet und kann es vielleicht in politisch unruhigen Zeiten wieder sein, mit Konzerten, Festen, Ausstellungen, Vorträgen und weiteren vielfältigen Angeboten. In dem Sachbuch "Vereint mit Potential. Ein Wegweiser für Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen" buchstabiert Roland Gebert Gemeinwesen, Gemeinsinn und Gemeinwohl praxisnah. Das Geleitwort hat der Göttinger Hirnforscher und Gründer der Akademie für Potentialentfaltung Gerald Hüther gegeben.
In Sachsen-Anhalt geboren und aufgewachsen, absolvierte Roland Gebert zunächst eine Wirtschaftskaufmannslehre und arbeitete einige Zeit in der Verwaltung der Produktionsgenossenschaft des Handwerks. Er begann in der Kulturgruppe eines Studentenklubs künstlerisch mitzuwirken, schrieb und gestaltete Kleinkunstprogramme, trat in den 80er und 90er Jahren zusammen mit einem Kameramann des Fernsehens mit "Gags und Blacks aus erster Hand mit Vagant" auf. Roland Gebert wurde Gasthörer von Literatur- und Philosophie-Vorlesungen und fing Mitte der 90er Jahre an Erzählungen und Sachbücher zu schreiben, manchmal bereichert mit eigene Fotografie, darunter auch über die Jahre immer wieder das Thema Wasser. Die Kurzgeschichten unter dem Titel "Das Spiel des Wassers“ vereint werden im Herbst 2024 neu herausgegeben. Von 1992 bis 2000 produzierte er als freier Journalist Beiträge für verschiedene Redaktionen des MDR. 1996 bis 2000 gestaltete und brachte Roland Gebert Kinderprogramme zur Aufführung, arbeitete als Regisseur, war viele Jahre Drehbuchautor einer mehrsprachigen Lern- und Spiel-Software im Rahmen eines EU-Projekts.
2003 gründete sich der Peißnitzhaus-Verein, um das 1893 im Schweizer Landhausstil errichtete Ball- und Gesellschaftshaus, auch Insel-Schlößchen genannt, vor dem Verfall seit 1990 zu retten. Ab 1923 war es Wald- und Erholungsschule, ab 1934 Jungvolkheim, ab 1947 Kulturhaus der Roten Armee und ab 1950 "Haus der Jungen Pioniere". Die 18 Gründungsmitglieder, zu denen Roland Gebert gehörte, wollten das Haus restaurieren und wiederbeleben. 2013 gründete er mit den Gleichgesinnten die Peißnitzer Förderkreis gemeinnützige Genossenschaft, deren Vorstand er ist. 200- Vereins- und Genossenschaftsmitglieder sind es heute.
Das Haus und das Gelände gehören der Stadt Halle. Roland Gebert erhielt 2014 für sein ehrenamtliches Engagement den halleschen Bürgerpreis "Der Esel der auf Rosen geht" und 2016 die Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt.
2025, spätestens 2026, soll das Peißnitzhaus fertig sein. An die acht Millionen werden dann investiert sein, ein Großteil davon über die Genossenschaft eingeworben, ein kleinerer Teil über Gastro- und Kulturveranstaltungen. Als "Haus für den gesellschaftlichen Zusammenhalt" ward es 1893 eröffnet und kann es vielleicht in politisch unruhigen Zeiten wieder sein, mit Konzerten, Festen, Ausstellungen, Vorträgen und weiteren vielfältigen Angeboten. In dem Sachbuch "Vereint mit Potential. Ein Wegweiser für Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen" buchstabiert Roland Gebert Gemeinwesen, Gemeinsinn und Gemeinwohl praxisnah. Das Geleitwort hat der Göttinger Hirnforscher und Gründer der Akademie für Potentialentfaltung Gerald Hüther gegeben.
In Sachsen-Anhalt geboren und aufgewachsen, absolvierte Roland Gebert zunächst eine Wirtschaftskaufmannslehre und arbeitete einige Zeit in der Verwaltung der Produktionsgenossenschaft des Handwerks. Er begann in der Kulturgruppe eines Studentenklubs künstlerisch mitzuwirken, schrieb und gestaltete Kleinkunstprogramme, trat in den 80er und 90er Jahren zusammen mit einem Kameramann des Fernsehens mit "Gags und Blacks aus erster Hand mit Vagant" auf. Roland Gebert wurde Gasthörer von Literatur- und Philosophie-Vorlesungen und fing Mitte der 90er Jahre an Erzählungen und Sachbücher zu schreiben, manchmal bereichert mit eigene Fotografie, darunter auch über die Jahre immer wieder das Thema Wasser. Die Kurzgeschichten unter dem Titel "Das Spiel des Wassers“ vereint werden im Herbst 2024 neu herausgegeben. Von 1992 bis 2000 produzierte er als freier Journalist Beiträge für verschiedene Redaktionen des MDR. 1996 bis 2000 gestaltete und brachte Roland Gebert Kinderprogramme zur Aufführung, arbeitete als Regisseur, war viele Jahre Drehbuchautor einer mehrsprachigen Lern- und Spiel-Software im Rahmen eines EU-Projekts.
Mitwirkende
Redaktion: Angelika Zapf
Redaktion: Angelika Zapf
Moderation
- Ellen Schweda
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