Alarmstufe 2 Hochwasser-Lage in Sachsen-Anhalt: Wo die Pegelstände weiter steigen
Hauptinhalt
13. Dezember 2023, 15:50 Uhr
In Sachsen-Anhalt bleibt die Hochwasser-Lage zum Teil angespannt. Durch Tauwetter und anhaltenden Regen sind die Fluss-Pegelstände in vielen Landesteilen erhöht. In der Nacht zum Mittwoch entspannte sich die Lage an manchen Flüssen leicht. In der Börde stiegen die Pegelstände jedoch. Dort gilt weiterhin Alarmstufe 2.
In Sachsen-Anhalt gilt für einige Landesteile weiterhin eine erhöhte Hochwassergefahr. Nach dem Tauwetter und anhaltenden Regenfällen in den letzten Tagen sind die Pegelstände vieler Flüsse derzeit deutlich erhöht. An der Salzwedeler Dumme bei Tylsen in der Altmark gilt weiterhin Alarmstufe 1, an der Ohre bei Wolmirstedt in der Börde sogar Alarmstufe 2.
Während das Wasser an der Ohre weiter steigt, kam es in anderen Landesteilen entgegen der Befürchtung zu einer leichten Entspannung der Hochwasser-Lage. Den Angaben der Vorhersage-Zentrale für Hochwasser fielen die Pegelstände unter anderem an der Weißen Elster, der Wipper und der Warmen Bode. Statt Alarmstufe 1 ist dort nur noch die Melde-Grenze als unterste Warnstufe überschritten.
Das bedeuten die Hochwasser-Alarmstufen
MDR (Leonard Schubert)
Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 13. Dezember 2023 | 06:00 Uhr
Ralf G am 13.12.2023
Hochwasser in einem Land, in dem uns doch angeblich der Hitzetod und Wüstenlandschaft droht?
Kann gar nicht sein.