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Was macht die sogenannte Enquete-Kommission zur Rundfunkreform? Wer sind ihre Mitglieder? Welche Ziele werden verfolgt? Antworten finden Sie im FAQ.
Wie kann der öffentlich-rechtliche Rundfunk reformiert werden? Kulturminister Rainer Robra (CDU) hat nun die Ideen der Bundesländer vorgestellt.
Die Enquete-Kommission des Landtags hat einen Zwischenbericht vorgelegt. Darin bescheinigt sie den Öffentlich-Rechtlichen zwar eine wichtige Rolle, drängt aber auch auf Reformen.
Welchen Umgang pflegt der MDR mit kritischen internen Berichten – dieser Frage ist der Landtag am Freitag nachgegangen. Die Mitarbeitervertretungen des MDR sagten der Enquete-Kommission derweil ab.
Sachsen-Anhalts Landtag hat über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks debattiert. Einigkeit herrscht beim Reformbedarf, strittig ist aber der Weg dahin.
Der KEF-Vorsitzende, Detzel, warnt vor einer politischen Blockade der Beitragserhöhung um 58 Cent. Andernfalls seien die Sender ab 2025 unterfinanziert.
Die Enquete-Kommission zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat sich am Donnerstag mit dem Blick der Zeitungen auf die Anstalten beschäftigt.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist das vertrauenswürdigste Medium in Deutschland. Die Forscher, die zu diesem Schluss kommen, haben ihre Studie am Donnerstag in der Enquete-Kommission im Landtag vorgestellt.
Wie stehen die Menschen in Sachsen-Anhalt zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Das wollte die CDU im Landtag wissen. Die Ergebnisse der Befragung sprechen klar für Reformen.
Die Enquete-Kommission zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat sich mit der Akzeptanz der Sendeanstalten beschäftigt. Zu Gast waren MDR-Funkhausdirektor Tim Herden und die Konrad-Adenauer-Stiftung.
Sachsen-Anhalts Enquete-Kommission zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat sich sich am Freitag zum dritten Mal getroffen.
Im Magdeburger Landtag hat erstmals eine Kommission zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks getagt. Sie soll Konzepte erarbeiten, um verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen.
Das Verwaltungsgericht Magdeburg hat Klagen von AfD-Mitgliedern gegen den Entzug ihrer Waffenerlaubnisse abgewiesen. Die Kläger hätten keine "waffenrechtliche Zuverlässigkeit".
Aus der Waffensammlung des LKA sind deutlich mehr Waffen verschwunden oder unerlaubterweise verliehen worden als bisher bekannt. Auch drei Granatwerfer. Doch die stellen laut Innenministerium keine Gefahr dar.
Die Landesregierung will das Aufnahmegesetz für Flüchtlinge ändern. Die Linke und der Flüchtlingsrat halten das Gesetz für rechtswidrig.
Nach dem Anschlag in Magdeburg haben Abgeordnete sich am Tatort umgesehen. Derweil kritisiert die Landes-Opferbeauftragte, dass Betroffene immer wieder ihre Erlebnisse schildern müssten.
In Sachsen-Anhalt ist die Zahl der Straftaten 2024 gesunken. Das geht aus der neuen Kriminalstatistik hervor. Die SPD kritisiert Innenministerin Zieschang für ihre Beurteilung der Ausländerkriminalität.
Die Grünen wollen einen Bürgerrat einrichten, der Empfehlungen in der Bildungspolitik erarbeitet. Über einen entsprechenden Antrag soll der Landtag abstimmen.