Es liegt in der Natur des Menschen, den Tod zu fürchten. Tod verursacht Schmerz und Traurigkeit, doch gleichzeitig verleiht er unserem Leben Wert. Warum also zelebrieren wir den Tod und die Vergänglichkeit nicht?
Margarete Jürges und Edgar Krey, beide über 90 Jahre alt, sprechen über Vergänglichkeit, Leben, das Sterben und ihren nahen Tod. Im Gegensatz dazu stehen die Rooftopper Ordeuz und Leondowzky, zwei junge Menschen, die den Tod in schwindelerregender Höhe und ohne Sicherung herausfordern. Dazwischen befindet sich Maren Konn, die sich mit Butoh, einem japanischen Ausdruckstanz, dem Tod auf künstlerische und spirituelle Weise nähert.
Der Film zeigt, dass die Akzeptanz des Todes zu einem erfüllteren Leben beitragen kann.
Der Film zeigt, dass die Akzeptanz des Todes zu einem erfüllteren Leben beitragen kann.
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