Russland-Ukraine-KriegTicker: G7 wollen auf russisches Öl verzichten
Die G7-Länder haben sich verpflichtet, auf russisches Öl zu verzichten. Der Besuch von Bundestagspräsidentin Bas in Kiew ist in der Ukraine als Zeichen der Solidarität Deutschlands gewürdigt worden. U2 haben ein Konzert in Kiew gegeben. Das Entwicklungsministerium in Berlin will mehr Hilfsgelder an die Ukraine zahlen. Die aktuellen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine im Ticker.
Die Berichterstattung aus der Ukraine ist schwierig, weil wegen der Kämpfe nur wenige unabhängige Medienvertreter im Land sind. Informationen kommen vor allem von der ukrainischen Regierung und dem Verteidigungsministerium aus Russland, die allerdings kaum unabhängig verifiziert werden können.
Aktueller Ticker
- G7 verabschieden sich von russischem Öl
- Kanzler Scholz verteidigt seine Ukraine-Politik
- Bundestagspräsidentin Bas in Kiew
- U2 geben Konzert in Kiewer U-Bahn-Station
- Entwicklungsministerium erhöht Hilfe für Ukraine um 63 Millionen Euro
- Aktuelles, Hintergründe und Karte der Ukraine
23:54 Uhr | Rund 60 Menschen durch Bombenangriff auf Dorfschule getötet
Bei dem Bombenangriff auf die Dorfschule in der ostukrainischen Region Luhansk sind laut Ministerpräsident Wolodymyr Selnskyj etwa 60 Menschen getötet worden. Es handele sich um Zivilisten, die dort Unterschlupf gesucht hätten. Gouverneur Serhij Gaidai hatte schon am Nachmittag die Befürchtung geäußert, dass es 60 Tote gegeben haben könnte. In der Schule in Bilohoriwka hätten 90 Menschen Unterschlupf gesucht, hatte er erklärt. Nach dem Angriff sei dort ein Feuer ausgebrochen. Nach dem Löschen des Brandes habe man 30 Menschen aus den Trümmern rettet können.
23:39 Uhr | Melnyk: "Mehr Konkretes" von Scholz wünschenswert
Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat sich von der Fernsehansprache von Bundeskanzler Olaf Scholz zum Jahrestag des Weltkriegsendes in Europa enttäuscht gezeigt. Melnyk sagte in der ARD-Sendung "Anne Will, man hätte sich "viel mehr Konkretes" dazu gewünscht, wie der Bundestagsbeschluss zur Lieferung schwerer Waffen umgesetzt werden solle. Er bezeichnete die Zusage der Bundesregierung zur Lieferung von Panzerhaubitzen als "gute Entscheidung". Er erwarte aber mehr. Weitere Entscheidungen des Bundestags und der Bundesregierung wären wichtig, um mit allem zu helfen, was die Ukraine benötige.
22:20 Uhr | Kanada setzt Handelszölle befristet aus
Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau hat nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew angekündigt, alle Handelszölle auf ukrainische Einfuhren für ein Jahr auszusetzen. Außerdem sagte er, Kanada werde auch weiter Waffen und militärische Ausrüstung an die Ukraine liefern. Darüber hinaus werde sein Land neue Sanktionen gegen Russland verhängen.
22:14 Uhr | Medaille für Minen-Suchhund
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat einen Minensuchhund mit einer Medaille ausgezeichnet. Der kleine Jack Russell Terrier Patron bekam den Orden "Für selbstlosen Dienst" verliehen, wie die Agentur Interfax-Ukraine mitteilte. Der zweieinhalb Jahre alte Hund soll sich das Minensuchen selbst beigebracht haben. Im nordukrainischen Gebiet Tschernihiw habe er bereits auf mehr als 100 todbringende Minen aufmerksam gemacht, hieß es.
20:33 Uhr | Habeck will zu Wiederaufbau-Gesprächen in die Ukraine
Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen plant offenbar ebenfalls eine Reise in die Ukraine.
Im ZDF sagte er, es sei aber richtig, dass Außenministerin Annalena Baerbock als erste fahre. Dann würden andere fahren, "ich werde auch fahren, und zwar dann vor allem, um den Wiederaufbau der Ukraine zu organisieren." In seinem Ressort gehe es um wirtschaftliche Unterstützung und die Energiesicherheit der Ukraine. Eine Wirtschaftsdelegation zusammenzustellen sei dann die Aufgabe, um einen Beitrag zur Ertüchtigung des Landes zu leisten.
Habeck verurteilte es außerdem, dass der russische Präsident Wladimir Putin den Tag des Sieges im Zweiten Weltkrieg am 9. Mai missbrauchen wolle, um seinen völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine zu rechtfertigen. Er sagte: "Im Grunde nimmt Putin den Russen diesen Feiertag weg. Er entwürdigt diesen Feiertag."
18:45 Uhr | TV-Ansprache von Scholz zur Ukraine-Politik
Bundeskanzler Olaf Scholz hat den Jahrestag der deutschen Kapitulation von 1945 genutzt, um die Ukraine-Politik der Bundesregierung zu erklären und zu verteidigen.
Es sei kein 8. Mai wie jeder andere – denn jetzt gebe es wieder Krieg in Europa, sagte er. Deutschland müsse auf der Seite der Angegriffenen stehen, "Recht und Freiheit" verteidigen. Nichts zu tun, hieße vor blanker Gewalt zu kapitulieren – das wolle er nicht. Deutschland habe eine historische Verantwortung, der Ukraine zu helfen. Er wisse nicht, wie und wann der Krieg ein Ende finde. Sicher sei nur, dass es keinen russischen Diktatfrieden geben dürfe.
18:38 Uhr | G7 verabschieden sich von russischem Öl
Die G7-Staaten haben sich dazu verpflichtet, die Einfuhr von russischem Öl auslaufen zu lassen oder zu verbieten. In einer Erklärung vom Sonntagabend heißt es: "Wir werden dafür sorgen, dass wir dies rechtzeitig und geordnet tun, und zwar in einer Weise, die der Welt Zeit gibt, alternative Lieferungen zu sichern." An der G7-Videokonferenz hatten am Abend neben Kanzler Olaf Scholz und den Staats- und Regierungschefs von USA, Frankreich, Italien, Großbritannien, Kanada und Japan auch der ukrainische Präsident Selenskyj teilgenommen. Die USA selbst hatten bereits vorher ein Importverbot für russisches Öl verhängt.
18:11 Uhr | Neue US-Sanktionen gegen Russland - auch Gazprom
Die USA haben weitere Sanktionen gegen Russland verhängt. Wie die Regierung mitteilte, werden drei russische Fernsehsender verboten. Zudem würden US-Firmen Buchhaltungs- und Beratungsdienstleistungen für Russen untersagt. Führungskräfte der Gazprombank würden mit Sanktionen belegt. Damit ist der Gasexporteur Gazprom erstmals von Sanktionen betroffen.
Bisher hatten die USA und die G7-Partner Schritte vermieden, die zu einer Unterbrechung der Gaslieferungen nach Europa führen könnten. Die Bezahlung der Gasrechnungen wird über die Gazprombank abgewickelt.
16:33 Uhr | Kanadas Premier und First Lady der USA in der Ukraine
Kanadas Premierminster Justin Trudeau und Jill Biden, Ehefrau von US-Präsident Joe Biden, haben am Sonntag unabhängig voneinender überraschend die Ukraine besucht.
Die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform meldete, Trudeau habe die Stadt Irpin im Großraum Kiew besucht. Sie veröffentlichte auch ein Foto, das den Regierungschef vor zerstörten Häusern zeigt.
Jill Biden ist nach Angaben von US-Journalisten von der Slowakei aus in die Ukraine eingereist und knapp zwei Stunden dort geblieben. In der Stadt Uschorod sei sie mit Flüchtlingen zusammengekommen. Sie habe außerdem die Ehefrau des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Olena Selenska, getroffen und rund eine Stunde lang mit ihr gesprochen. Biden sagte den mitreisenden Journalisten, Selenska habe ihr für den "mutigen" Besuch gedankt. In der Slowakei hatte Biden zuvor Regierungschef Eduard Heger getroffen und ein Erstaufnahmelager besucht. Anschließend war sie in einer Grundschule, wo ukrainische Frauen und Kinder untergebracht sind. Biden sagte, es sei ihr wichtig gewesen, am Muttertag zu kommen.
16:10 Uhr | U2 geben Konzert in Kiewer U-Bahnschacht
U2-Frontmann Bono und Gitarrist "The Edge" sind am Sonntag überraschend in einer als Luftschutzbunker genutzten U-Bahn-Station in Kiew aufgetreten. Die Band schrieb auf Twitter: "Präsident Wolodymyr Selenskyj hat uns eingeladen, in Kiew zu spielen und unsere Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu zeigen und das haben wir getan."
Wie auf Videos ukrainischer Medien zu sehen ist, sangen bei dem Auftritt auch ukrainische Soldaten mit den beiden irischen Musikern.
15:41 Uhr | Update: Bas-Besuch als Zeichen der Solidarität gewürdigt
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat in Kiew am Gedenken an den 8. Mai 1945 teilgenommen. Bas und ihr Amtskollege Ruslan Stefantschuk legten am Grabmal des unbekannten Soldaten Kränze nieder.
Die SPD-Politikerin sagte, das Gedenken sei für sie "sehr bewegend". Es sei ein großer Schritt, dass sie dies als Repräsentantin des Landes, das den Zweiten Weltkrieg mit all seinen Gräueltaten zu verantworten habe, gemeinsam mit dem ukrainischen Parlamentspräsidenten tun könne. Stefantschuk, auf dessen Einladung Bas gereist war, dankte für ihr Kommen gerade an diesem 8. Mai: "Das ist für uns wirklich ein Zeichen der Solidarität Deutschlands mit der Ukraine und mit dem ukrainischen Volk."
Bas war von Stefantschuk betont herzlich und mit einer Umarmung begrüßt worden. Zur Kranzniederlegung wurden die Nationalhymnen gespielt. Bei ihrem Besuch traf Bas auch Regierungschef Denys Schmyhal und den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Der "Rheinischen Post" sagte sie später, sie habe versprochen, dass Deutschland die Ukraine bei deren EU-Perspektive unterstützen werde. "Der Bundestag wird alle nötigen Verfahren beschleunigen."
15:38 Uhr | Auch heute keine Einigung auf Ölembargo
Auch am Sonntag haben die EU-Länder keine Einigung über ein Ölembargo gegen Russland erzielt. Die französische Ratspräsidentschaft und die EU-Kommission teilten mit, es werde noch an Garantien für die Versorgungssicherheit bestimmter Länder gearbeitet, die in Bezug auf die Öl-Versorgung aus Russland in einer besonderen Situation seien. Gespräche auf allen Ebenen würden Anfang der Woche fortgeführt.
15:28 Uhr | Asovstal-Kämpfer auf Sturmangriff eingestellt
Wegen der morgigen großen Militärparade in Moskau zum Jahrestag des Siegs über Nazi-Deutschland haben sich die im Asovstal-Werk in Mariupol verschanzten ukrainischen Kämpfer auf einen russischen Sturmangriff eingestellt. Die ukrainische Führung warnt bereits seit Tagen vor einem solchen Szenario. Präsidentenberater Oleksij Arestowytsch sagte: "Der Feind versucht, den Verteidigern von Asovstal den Rest zu geben, sie versuchen das vor dem 9. Mai zu schaffen - als Geschenk an Wladimir Putin."
Die ukrainischen Kämpfer wollen ihren Widerstand notfalls bis zum bitteren Ende fortsetzen. Hauptmann Swjatoslaw Palamar sagte bei einer Videoschalte: "Wir werden weiter kämpfen, solange wir leben, um die russischen Besatzer zurückzuschlagen. Wir haben nicht viel Zeit, wir stehen unter starkem Beschuss."
Gleichzeitig bat er die internationale Gemeinschaft um Hilfe bei der Evakuierung verwundeter Soldaten aus der Werksanlage. Palamar fügt hinzu, er könne nicht bestätigen, dass bereits alle Zivilisten das Stahlwerk verlassen hätten. Präsident Selenskyj sagte, derzeit werde die Evakuierung von Verletzten und medizinischem Personal vorbereitet. Die Regierung arbeite "auch daran, unsere Soldaten herauszuholen".
12:49 Uhr | Offenbar schwere Kämpfe um Schlangeninsel
Meldungen von Russen und Ukrainern zeugen von offenbar heftigen Kämpfen um die strategisch wichtige Schlangeninsel – 35 Kilometer von der ukrainischen Küste entfernt direkt vor dem Donaudelta im Gebiet Odessa gelegen.
So gab das russische Militär bekannt, in der Nacht mehrere Flugzeuge und Hubschrauber über der Insel abgeschossen zu haben, darunter zwei ukrainische Bomber vom Typ Su-24 und einen Hubschrauber vom Typ Mi-24. Darüber hinaus sei eine ukrainische Korvette versenkt worden.
Auf der Gegenseite hat das ukrainische Militär zuletzt die Versenkung eines russischen Landungsboots auf der Insel gemeldet. Zudem zeigte der Operationsstab des ukrainischen Wehrkommandos Süd ein Video mit dem angeblichen Abschuss eines russischen Hubschraubers über der Insel.
Gleich zu Beginn des Krieges hatten russische Streitkräfte den ukrainischen Stützpunkt auf der Schlangeninsel eingenommen – dessen Funkspruch an ein russisches Kriegsschiff machte ihn weltweit berühmt. In dem Gebiet soll später auch das Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte, der Panzerkreuzer "Moskwa", nach ukrainischem Beschuss gesunken sein.
11:38 Uhr | Bahn brachte bislang 300.000 Ukraine-Flüchtlinge nach Deutschland
Die Deutsche Bahn hat nach Angaben von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) mehr als 300.000 Ukraine-Flüchtlinge nach Deutschland gebracht. Wissing sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, dafür seien kostenlose Tickets "helpukraine" in dieser Zahl ausgegeben worden. Diese gelten für die Fahrt im Fern- und Nahverkehr zu jedem Zielbahnhof. Aktuell gehe die Zahl der Menschen zurück, die aus der Ukraine nach Deutschland flüchten, erklärte Wissing. Viele Menschen blieben in Polen in Grenznähe zur Ukraine. Die Angebote der Deutschen Bahn blieben aber auf bestimmten Strecken wie der Direktverbindung von Przemysl nach Berlin weiter gefragt.
11:02 Uhr | DRK: 100 Suchanfragen von Ukrainern eingegangen
Bei der Flucht aus der Ukraine haben viele Menschen den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren. Wie DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt erklärte, sind beim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes bisher 107 Anfragen eingegangen. Viele der Suchenden seien verzweifelt, weil sie nicht wüssten, was mit ihren Angehörigen passiert sei. Man unternehme alles, um den Menschen zu helfen. Die Möglichkeiten seien jedoch aufgrund der Kampfhandlungen deutlich eingeschränkt.
Derzeit würden die Suchanfragen von ukrainischen Flüchtlingen in Deutschland gesammelt und an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) weitergeleitet, das mit eigenen Mitarbeitern vor Ort in der Ukraine vertreten sei. Etliche Suchanfragen beträfen Frauen und Kinder, die in der schwer zerstörten Stadt Mariupol vermisst würden. "Die aktive Suche kann dort allerdings erst beginnen, wenn die Kampfhandlungen beendet sind", sagte Hasselfeldt. Die DRK-Chefin geht außerdem davon aus, dass die Zahl der Suchanfragen weiter steigen werde.
10:01 Uhr | Litauische Künstlerin lehnt Gasag Kunstpreis ab
Die litauische Künstlerin und Experimentalfilmerin Emilija Škarnulytė will den ihr zuerkannten Gasag Kunstpreis nicht annehmen. Das gab die Berlinische Galerie bekannt, die den vom Energieversorger gestifteten Preis betreut. Grund sei der russische Angriffskrieg in der Ukraine. Die Künstlerin wolle damit auf die Abhängigkeit Deutschlands von russischen Energielieferungen hinweisen.
Der Gasag Kunstpreis wird für künstlerische Arbeiten an der Schnittstelle zu Wissenschaft und Technik vergeben. Er ist mit einer Präsentation in der Berlinischen Galerie, einem Katalog dazu sowie 10.000 Euro verbunden. Die Preisstifterin respektiere die Entscheidung der Künstlerin und stelle das Preisgeld der Berlinischen Galerie zur Förderung junger Künstlerinnen und Künstler zur Verfügung, hieß es.
09:34 Uhr | Update: Bas in Kiew eingetroffen
Bundespräsidentin Bärbel Bas ist zu ihrem Besuch in Kiew anlässlich des Ende des Zweiten Weltkrieges vor 77 Jahren eingetroffen. Mit ihrem Besuch will sie nach eigenen Angaben der Millionen Opfer gedenken, die der von Hitler-Deutschland entfesselte Zweite Weltkrieg weltweit verursacht hat – in der Ukraine, aber auch in Russland, Belarus, Polen, im Baltikum und in den übrigen Staaten Mittel- und Osteuropas.
Die SPD-Politikerin versteht ihre Reise zugleich als besonderen Ausdruck der Solidarität des Bundestages mit der Ukraine. Sie will deutlich machen, dass Deutschland in dem von Russland ausgehenden völkerrechtswidrigen Angriffskrieg fest an der Seite der um ihre Existenz kämpfenden Ukraine steht.
09:27 Uhr | Viele Tote bei Bombardierung von Schule befürchtet
Zwei Menschen sind dem Gouverneur der ostukrainischen Region Luhansk zufolge bei der Bombardierung einer Schule durch das russische Militär getötet worden. Wie Gouverneur Serhiy Gaidai auf Telegram schreibt, befinden sich noch etwa 60 Menschen unter den Trümmern des Gebäudes in dem Dorf Bilohoriwka, sie seien wahrscheinlich auch tot. In der Schule hätten etwa 90 Menschen Schutz gesucht als russische Streitkräfte am Samstagnachmittag eine Bombe abgeworfen hätten. 30 Personen seien gerettet worden, sieben davon seien verletzt.
07:41 Uhr | Bundestagspräsidentin Bas in der Ukraine
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas nimmt heute in Kiew an den Gedenkveranstaltungen zum Ende des Zweiten Weltkriegs vor 77 Jahren teil. Sie folgt damit einer Einladung des ukrainischen Parlamentspräsidenten Ruslan Stefantschuk.
Im Namen des Deutschen Bundestags will die SPD-Politikerin am Grabmal des Unbekannten Soldaten und am Denkmal für die ermordeten ukrainischen Juden in Babyn Jar Kränze niederlegen. Wenn die Sicherheitslage es zulässt, will Bas nach eigenen Angaben auch den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen.
Nach den Irritationen infolge der Ausladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier durch die Regierung in Kiew ist Bas die erste hohe Repräsentantin Deutschlands, die inmitten des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine in Kiew zu Besuch ist.
04:06 Uhr | Gysi gegen deutsche Waffenlieferungen
Zum Abschluss seiner mehrtägigen Ukraine-Reise hat sich der Außenpolitiker der Linken, Gregor Gysi, gegen deutsche Waffenlieferungen an das Land ausgesprochen. "Wir haben 27 Millionen Tote im Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion, überwiegend Russinnen und Russen, verursacht", sagte Gysi. "An zweiter Stelle kommen schon die getöteten Ukrainerinnen und Ukrainer und dann Menschen anderer Nationalitäten." Deutschland dürfe nicht eine Ex-Sowjetrepublik gegen die andere aufrüsten.
Die Ukraine habe dabei natürlich das Recht, sich zu verteidigen und Waffen zu importieren, sagte der 74-Jährige. Gysi hofft, dass sich Russland und die Ukraine so schnell wie möglich auf einen Waffenstillstand verständigen.
Außerdem kritisierte er den Kreml scharf. Er sagte: "Ich bin mit dem Putin-Regime fertig." Er betonte aber auch, dass es ein Russland nach dem jetzigen Präsidenten Wladimir Putin geben werde. Es sei daher falsch, alle Brücken abzubrechen.
03:08 Uhr | Luftalarm in weiten Teilen der Ukraine
In weiten Teilen der Ukraine ist in der Nacht zum Sonntag Luftalarm ausgelöst worden. Betroffen waren nach Angaben der Agentur Unian die Hauptstadt Kiew und ihr Umland. Die Sirenen heulten auch in Lwiw im Westen, Charkiw und Donezk im Osten, Odessa im Süden und anderen Gebieten.
In Odessa soll es nach mehreren Berichten Explosionen gegeben haben. Dabei blieb zunächst unklar, ob es sich um russische Raketentreffer handelte oder um Abwehrfeuer der ukrainischen Luftverteidigung. Auch in der Stadt Mykolajiw im Süden gab es Explosionen.
01:41 Uhr | Schwarzer kritisiert Selenskyj wegen Provokationen
Die Feministin Alice Schwarzer hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj kritisiert. "Ich bedauere, dass Selenskyj nicht aufhört zu provozieren", sagte Schwarzer bei der Vorstellung des Dokumentarfilms "Alice Schwarzer". Würde Bundeskanzler Olaf Scholz der Einladung Selenskyjs folgen und am 9. Mai nach Kiew reisen, wäre das eine "Provokation ohne Gleichen". An dem Tag feiert Russland den sowjetischen Sieg über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg.
Schwarzer hat sich in einem offenen Brief an Scholz gegen die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine ausgesprochen. Sie und die anderen Unterzeichner des Briefes fürchten sonst eine Ausweitung des Krieges. Schwarzer betonte: Wenn man die offizielle Politik des Präsidenten "zum Teil fragwürdig" fände, bedeute das nicht, dass man nicht mit dem Land fühle oder die Opfer ignoriere – "ganz im Gegenteil".
00:27 Uhr | Entwicklungsministerium stockt Ukraine-Hilfe auf
Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze erhöht die Soforthilfen für die Ukraine, Moldau und Georgien. "Mir ist es wichtig, dass Deutschland die Ukraine nicht nur militärisch unterstützt, sondern auch das Leben für die Menschen erträglicher macht", sagte Schulze der "Bild am Sonntag". "Dafür haben wir jetzt das Sofortprogramm für die Ukraine von 122 Millionen auf 185 Millionen Euro aufgestockt." Das Geld soll Schulze zufolge für die Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung sowie den Wiederaufbau von Wohnungen, Schulen und Kindergärten verwendet werden.
00:00 Uhr | Ticker am Sonntag, 8. Mai 2022
Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen im Krieg in der Ukraine auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.
- Ukraine-News: Charkiw erneut von russischen Drohnen attackiert mit Video
- Mittwoch: Kreml - Keine Pläne für Treffen zwischen Putin und Trump in Saudi-Arabien mit Audio
- Dienstag: Selenskyj erhofft sich von Merz Taurus-Lieferung mit Audio
- Montag: Putin lässt 160.000 Wehrdienstpflichtige einziehen mit Video
- Sonntag: Schwere Kämpfe im Osten der Ukraine mit Audio
- Samstag: Russland wirft Kiew stärkere Angriffe auf Energieanlagen vor mit Audio
- Freitag: Selenskyj weist Putins Vorstoß zu UN-Verwaltung für Ukraine zurück mit Audio
- Donnerstag: Gipfel ohne Einigkeit über europäische Truppen in der Ukraine mit Audio
- Mittwoch: EU will Russland-Sanktionen nur nach Abzug aus der Ukraine aufheben mit Audio
- Dienstag: Kreml - Moskau und Kiew vereinbaren Aussetzung der Angriffe auf Energieanlagen mit Audio
- Montag: Lange Verhandlungen in Riad – Ergebnisse am Dienstag erwartet mit Audio
- Sonntag: USA planen Abkommen für umfassende Waffenruhe bis 20. April mit Video
- Samstag: China erwägt Beteiligung an Friedenstruppen in der Ukraine mit Audio
- Freitag: Paris und London planen neutrale UN-Truppe mit USA als Schutzmacht mit Audio
- Donnerstag: EU will bis 2030 massiv aufrüsten mit Audio
- Mittwoch: Russland und Ukraine tauschen 372 Kriegsgefangene aus mit Audio
- Dienstag:Trump und Putin einigen sich auf Aussetzen von Angriffen auf Energieanlagen mit Audio
- Montag: Feuer in russischer Energieanlage in Astrachan nach Kampfdrohnen-Angriff mit Audio
- Sonntag: Witkoff – Differenzen zwischen Moskau und Kiew werden kleiner mit Audio
- Samstag: Russland meldet Gebietsgewinne in Kursk – Ukraine widerspricht mit Audio
- Freitag: Putin willigt in Trumps Bitte um Milde für Ukrainer in Kursk ein mit Audio
- Donnerstag: Putin äußert sich erstmals zu US-Vorschlag für Waffenruhe mit Audio
- Mittwoch: Russland will Waffenruhe prüfen mit Audio
- Dienstag: USA geben Militärhilfen für Ukraine wieder frei mit Audio
- Montag: Trump kündigt Freigabe von Geheimdienstinformationen an mit Audio
- Sonntag: Elon Musk spricht auf X über Abschaltung von Starlink mit Audio
- Sonnabend: Tausenden ukrainischen Soldaten droht die Einkesselung mit Audio
- Freitag: Trump droht Moskau mit Sanktionen und fordert Verhandlungen mit Audio
- Donnerstag: US-Gesandter kündigt Gespräche mit Ukrainern in Saudi-Arabien an mit Audio
- Mittwoch: USA stoppen Geheimdienstinformationen an Ukraine mit Audio
- Dienstag: Selenskyj geht auf Trump zu und schlägt Waffenruhe vor mit Audio
- Montag: Beratungen über europäischen Friedensplan für Ukraine dauern an mit Audio
- Sonntag: Macron und Starmer schlagen einmonatige Waffenruhe in der Ukraine vor mit Video
- Samstag: Großbritannien gewährt Ukraine Milliardenkredit für Verteidigung mit Audio
- Freitag: Treffen von Trump und Selenskyj nach Streit abgebrochen mit Audio
- Donnerstag: Frankreich schlägt ein europäisches Waffenlager vor mit Audio
- Mittwoch: Trump kündigt Treffen mit Selenskyj in Washington an mit Audio
- Dienstag: USA und Ukraine erzielen Einigung auf Rohstoffabkommen mit Audio
- Montag: Trump will Selenskyj in Kürze treffen mit Audio
- Sonntag: Selenskyj würde im Tausch für Nato-Beitritt zurücktreten mit Audio
- Samstag: USA drohen Kiew mit Abschaltung von Musks Starlink-Internet mit Audio
- Freitag: USA und Kiew: Annäherung im Rohstoffstreit mit Audio
- Donnerstag: Selenskyj bewertet Gespräch mit US-Gesandten als "gut" mit Audio
- Mittwoch: Trump will Putin treffen - US-Truppen bleiben in Europa mit Audio
- Dienstag: Russland lehnt Stationierung von Nato-Truppen in Ukraine ab mit Audio
- Montag: Scholz mahnt gemeinsames Vorgehen der Nato an mit Audio
- Sonntag: Kiew meldet starke russische Angriffe an Ostfront
- Samstag: G7 versichern Ukraine weiter "unerschütterliche Unterstützung" mit Video
- Freitag: Ehemaliges AKW in Tschernobyl durch mutmaßlich russischen Drohnenangriff stark beschädigt mit Video
- Donnerstag: USA und Russland wollen Ukraine an Verhandlungen über Kriegsende beteiligen mit Audio
- Mittwoch: Trump vereinbart nach eigenen Angaben Treffen und Verhandlungen mit Putin mit Video
- Dienstag: Selenskyj bereit für Tausch von Gebieten mit Russland mit Audio
- Montag: Russland greift Kiew mit Drohnen an mit Audio
- Sonntag: Baltische Staaten ans europäische Stromnetz angeschlossen mit Video
- Samstag: Chemiepark-Chef fordert Rückkehr zu russischem Gas mit Video
- Freitag: Russland meldet Einnahme strategisch wichtiger Stadt mit Video
- Donnerstag: Neue ukrainische Offensive im Gebiet Kursk mit Video
- Mittwoch: Selenskyj erklärt Bereitschaft zu direkten Gesprächen mit Putin mit Audio
- Dienstag: Scholz bezichnet Trumps Rohstoff-Pläne für Ukraine als "egoistisch" mit Audio
- Montag: Trump will Seltene Erden aus Ukraine im Austausch für US-Hilfe mit Audio
- Samstag: Raketenangriff auf historisches Zentrum Odessas mit Audio
- Freitag: Russland rückt in der Ostukraine weiter vor mit Audio
- Donnerstag: Tote bei Drohnenangriff auf Wohnhaus in Sumy mit Audio
- Mittwoch: Kiew drängt auf Unterstützung der USA mit Audio
- Dienstag: Verletzte nach Luftangriffen auf Charkiw mit Audio
- Montag: Erneut schwere Kämpfe um Pokrowsk
- Sonntag: Kiew meldet Drohnenangriff auf russische Öl-Raffinerie Rjasan mit Audio
- Samstag: Selenskyj will Friedensverhandlungen mit EU-Beteiligung mit Audio
- Freitag: Trump gibt Selenskyj Mitschuld am Ukraine-Krieg mit Audio
- Donnerstag: Trump will Ukraine-Krieg durch niedrigen Ölpreis beenden mit Video
- Mittwoch: Trump droht Putin mit hohen Zöllen bei Fortgang des Kriegs
- Dienstag: Trump plant Gespräch mit Putin mit Audio
- Montag: Ukraine will Flüchtlinge aus Deutschland zurückholen mit Audio
- Sonntag: Russland meldet Einnahme zweier Siedlungen
- Samstag: Laut Merkel kann die Ukraine ohne USA und Nato nicht überleben mit Audio
- Freitag: Scholz verknüpft Ukraine-Hilfe mit Aussetzung der Schuldenbremse mit Audio
- Donnerstag: Ukraine meldet Angriff auf russische Schießpulverfabrik mit Audio
- Mittwoch: Deutschland liefert der Ukraine 60 Iris-T-Raketen mit Audio
- Dienstag: Ukraine stoppt Produktion in letztem Kokskohle-Bergwerk Pokrowsk mit Audio
- Montag: Ukraine erhält erste neue Radhaubitze aus Deutschland
- Sonntag: Russland meldet Einnahme weiterer Orte bei Charkiw und Pokrowsk mit Audio
- Samstag: Armee nimmt nordkoreanische Soldaten gefangen
- Freitag: Razzien gegen Wehrdienstverweigerer und Schleuser mit Audio
- Donnerstag: Fahnenfluchten in der Ukraine massiv gestiegen mit Video
- Mittwoch: 13 Tote bei Gleitbombenangriff auf Saporischschja mit Audio
- Dienstag: Trump fordert von Nato-Staaten Militärausgaben von fünf Prozent des BIP mit Audio
- Montag: Selenskyj nennt Friedensbedingungen – Russland meldet Einnahme von Kurachowe mit Audio
- Sonntag: Ukraine startet neue Offensive im Gebiet Kursk mit Audio
- Samstag: Russische Truppen rücken im Donbass weiter vor mit Audio
- Freitag: Slowakei droht Ukraine mit Konsequenzen für Flüchtlinge mit Audio
- Donnerstag: Ukrainische Militärexperten kritisieren Armeeführung mit Audio
- Mittwoch: Oberbefehlshaber zieht positive Bilanz zu Kursk-Invasion mit Audio
- Dienstag: Russland hat 2024 fast 4.000 Quadratkilometer ukrainisches Gebiet erobert mit Audio
- Montag: Russland und Ukraine tauschen 300 Kriegsgefangene aus mit Audio
- Sonntag: Ukrainer melden intensive Kämpfe um Pokrowsk und Kurachowe mit Audio
- Samstag: Putin: Russische Luftabwehr zum Zeitpunkt von Flugzeugabsturz aktiv mit Audio
- Freitag: Nordkoreaner im Ukraine-Krieg gefangen mit Audio
- Donnerstag: Russland will mehr als einen Waffenstillstand mit Audio
- Mittwoch: Kämpfe um Pokrowsk – Russland greift Energieversorgung an mit Audio
- Dienstag: Laut Selenskyj mehr als 3.000 Nordkoreaner tot oder verwundet mit Audio
- Montag: Deutschland liefert Ukraine neue Patriot- und Iris-T-Systeme mit Audio
- Sonntag: Putin kündigt Vergeltung für Kasan an mit Audio
- Samstag: Deutschland liefert weiteres Iris-T System mit Audio
- Freitag: Ukraine meldet russischen Raketenangriff auf Kiew
- Donnerstag: Putin fordert USA zu "Raketenduell" auf mit Audio
- Mittwoch: Ukrainer melden russische Vorstöße bei Kursk und Pokrowsk
- Dienstag: Russischer General bei Explosion in Moskau getötet mit Video
- Montag: Schwere Kämpfe am gesamten Frontverlauf mit Audio
- Sonntag: Russland meldet Zerstörung von vier Patriot-Systemen in der Ukraine mit Audio
- Samstag: Russische Truppen nur noch fünf Kilometer von Pokrowsk entfernt mit Audio
- Freitag: Mutmaßlicher Unterstützer russischer Hackergruppe festgenommen
- Donnerstag: Nato-Generalsekretär Rutte warnt vor "Krieg" mit Russland mit Audio
- Mittwoch: Acht Tote nach russischem Angriff auf Saporischschja mit Video
- Dienstag: USA zu Ausbildung ukrainischer Rekruten bereit
- Montag: Merz zu Besuch in Kiew - Unions-Kandidat sagt erneut Taurus im Falle einer Regierungsübernahme zu
- Sonntag: Russland kontrolliert knapp 20 Prozent der Ukraine mit Audio
- Samstag: Selenskyj und Macron beraten über Russlands Krieg mit Audio
- Freitag: Russland erobert weitere Ortschaften in der Ostukraine mit Audio
- Donnerstag: Ukraine lehnt US-Forderung nach Kriegsdienst ab 18 Jahren ab mit Audio
- Mittwoch: Zwischenfall in der Ostsee zwischen russischem Schiff und Bundeswehr-Hubschrauber mit Audio
- Dienstag: Nato bereitet sich auf Ukraine-Kurswechsel von Trump vor mit Audio
- Montag: Größte Gebietsgewinne der Russen in der Ukraine mit Audio
- Sonntag: Ukraine kann auf Fortschritte im EU-Beitrittsprozess hoffen
- Samstag: Selenskyj organisiert Heer um mit Video
- Freitag: Massive Fahnenflucht droht ukrainische Armee auszuhungern mit Video
- Donnerstag: Deutschland stationiert erneut Patriot-Einheiten in Polen mit Video
- Mittwoch: USA fordern von Ukraine Senkung des Kampfalters auf 18 Jahre
- Dienstag: Russischer Vormarsch Analysten zufolge so schnell wie seit Kriegsbeginn nicht mehr mit Audio
- Montag: Russische Streitkräfte nehmen in Kursk Briten fest mit Audio
- Sonntag: Frankreich erlaubt Ukraine Einsatz weitreichender Waffen mit Audio
- Samstag: Ukrainische Ostfront massiv unter Druck mit Audio
- Freitag: USA erwägen Atomstrategie-Änderung mit Video
- Donnerstag: Ukraine-Konflikt hat Putin zufolge nun "globalen Charakter" mit Audio
- Mittwoch: USA genehmigen umstrittene Schützenminen für die Ukraine mit Audio
- Dienstag: Ukraine beschießt offenbar russische Militäreinrichtung mit ATACMS-Raketen mit Video
- Montag: Deutschland will 4.000 Drohnen an die Ukraine liefern mit Video
- Sonntag: Biden erlaubt Ukraine Angriffe mit Waffen größerer Reichweite mit Audio
- Samstag: Selenskyj will 2025 Krieg durch Diplomatie beenden
- Freitag: Scholz telefoniert mit Putin – Kritik aus Kiew
- Donnerstag: Putin kürzt Entschädigung an verletzte russische Soldaten
- Mittwoch: Nato-Generalsekretär Rutte sieht nordkoreanische Soldaten als zusätzliche Bedrohung mit Audio
- Dienstag: Kallas will China "höhere Kosten spüren" lassen und einen Sieg der Ukraine mit Audio
- Montag: Ukrainische Armee erwartet russische Großoffensive bei Kursk mit Audio
- Sonntag: Kreml sieht "positive Signale" von Trump
- Samstag: BBC-Bericht – Trump-Berater nennt Krim-Rückeroberung unrealistisch mit Audio
- Freitag: Orban – EU kann Krieg nicht allein finanzieren mit Audio
- Donnerstag: Trump-Team macht Vorschläge zum Stopp des Ukraine-Kriegs mit Audio
- Mittwoch: Ukraine hält Einsatz von Nordkoreanern für erwiesen mit Audio
- Dienstag: Ukrainische Niederlage wäre laut Studie teurer als Waffenhilfe mit Audio
- Montag: Verletzte nach Luftangriff auf Supermarkt in Charkiw
- Sonntag: Ukrainischer Oberbefehlshaber Syrskyj: Streitkräfte im Donbass massiv unter Druck mit Audio
- Samstag: Selenskyj fordert Waffen mit größerer Reichweite gegen Nordkoreas Soldaten mit Audio
- Freitag: USA erwarten nordkoreanische Truppen im Kampfgebiet mit Audio
- Donnerstag: Zwölfjähriger Junge stirbt bei Angriff auf Wohnhaus in Charkiw mit Audio
- Mittwoch: Russische Atomübung und Drohnengefechte mit Audio
- Dienstag: Russen erobern Kleinstadt Selydowe bei Donezk mit Audio
- Montag: Nordkoreanische Truppen in Russland mit Audio
- Sonntag: Schwere Gefechte auf beiden Seiten der Grenze
- Samstag: Heftige Gefechte an der Grenze und Drohnenangriffe auf Kiew mit Audio
- Freitag: Putin betont militärische Überlegenheit und signalisiert Gesprächsbereitschaft mit Audio
- Donnerstag: Erste nordkoreanische Truppen in Kursk im Einsatz mit Audio
- Mittwoch: Nato hat "Beweise" für Entsendung nordkoreanischer Soldaten nach Russland mit Audio
- Dienstag: Ukraine ermittelt wegen falscher Atteste zur Wehrdienstbefreiung
- Montag: Nato warnt Russland vor Einsatz nordkoreanischer Soldaten mit Audio
- Sonntag: Berichte über Kämpfe in Selydowe und wichtige Wahlen in Moldau
- Samstag: Kiew meldet russische Luftangriffe in mehreren Regionen mit Audio
- Freitag: Selenskyj fordert auf EU-Gipfel Nato-Beitritt
- Donnerstag: Scholz reagiert zurückhaltend auf Selenskyjs "Siegesplan" mit Audio
- Mittwoch: Nato dämpft Hoffnungen auf schnellen Ukraine-Beitritt mit Audio
- Dienstag: Drohnenlieferungen und Nato-Manöver verschärfen Spannungen im Ukraine-Konflikt
- Montag: Toter und Verletzte nach russischem Raketenangriff auf Hafen von Odessa
- Sonntag: Ukraine meldet Abwehr von 80 russischen Vorstößen im Osten mit Audio
- Samstag: Fall von Pokrowsk wäre für Ukraine doppelte Katastrophe mit Audio
- Freitag: Russische Armee kontrolliert die Hälfte von Torezk mit Audio
- Donnerstag: Ukraine weist Medienbericht zu Bereitschaft für Waffenstillstand zurück mit Video
- Mittwoch: Ukraine könnte Verluste an der Front bald nicht mehr ausgleichen mit Audio
- Dienstag: Russische Truppen melden Geländegewinne in Ostukraine mit Audio
Quellen: u.a. AFP, dpa, Reuters, MDR
Dieses Thema im Programm:MDR AKTUELL RADIO | 07. Mai 2022 | 06:00 Uhr